Schwarze Arielle – notmyariel?

Privates Bild: Als eingefleischter Arielle-Fan habe ich meine Spielzeugpuppen stets pfleglich behandelt und in einer Kiste feinsäuberlich aufbewahrt, wohlwissend, dass ihre große Stunde noch einmal schlagen würde!

Immer wieder berichten traumatisierte Leseratten, wie Buchverfilmungen ihnen „das ganze Buch versaut“ hätten. Den Bruch mit ihren eigenen Erwartungen empfinden sie als Schändung des Allerheiligsten, nämlich des sakralen Raums ihrer Phantasie. Nicht umsonst lautet das zweite biblische Gebot (in der anglikanischen, reformierten und orthodoxen Tradition): „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen (…).“ In diesem Sinne bedeuten Bilderbücher, Trickfilme und Realverfilmungen den Sündenfall der gesamten zuvor mündlich überlieferten Märchenwelt. Dass die Gefahr eines Bildnisses real ist, zeigt sich an der diffusen Debatte, die sich in den sozialen Medien unter dem Rautenzeichen #notmyariel (zu Deutsch: nicht meine Arielle) verfolgen lässt.

Es war am 4. Juli, dem 243. US-amerikanischen Unabhängigkeitstag, als bekannt wurde, dass Halle Bailey die weibliche Hauptrolle in Disneys Realverfilmung Arielle spielen wird. Die gerade einmal 19-jährige Sängerin gilt seit ihrer Entdeckung durch die Pop-Ikone Beyoncé als aufsteigender Stern am R&B-Musikhimmel. Die einen jubilieren für Baileys vielversprechende Karriere, andere Zeitgenossen aber stören sich daran, dass die blasse, rothaarige Meerjungfrau, mit der Disney jahrzehntelang unsere Sehgewohnheiten prägte, plötzlich von einer Afroamerikanerin gespielt wird.

Zack, kam die Rassismuskeule geflogen! Dabei geht es den Gegnern dieser Rollenbesetzung mehrheitlich bloß wie den eingangs bedauerten Leseratten, die diese Realverfilmung als Angriff auf ihre persönlichen Kindheitserinnerungen empfinden. Doch ist das schon Rassismus oder bloß der legitime Ausdruck von Gefühlen? Anstatt nur an der glänzenden Oberfläche zweier Meinungslager zu kratzen, greifen wir doch direkt zum Spaten und graben uns durch zu den Pros und Contras einer „schwarzen Arielle“!

Fackeln wir nicht lange und setzen den Spaten direkt an der Wurzel an.

Was macht Märchen und Geschichten eigentlich aus? Bei der Fachtagung „Märchen und Märchenmotive in der gegenwärtigen populären Alltagskultur“ Ende Juni 2019 (der Veranstaltungsbericht befindet in Vorbereitung!) sagte Dr. Heinrich Dickerhoff, ehemaliger Präsident der Europäischen Märchengesellschaft: Märchenerzähler dürfen NICHT belehren, bekehren, beschweren. Stattdessen, so der Konsens in der Abschlussrunde, sollten Märchen und (gute!) Geschichten unsere seelischen Bedürfnisse wachrufen und zum utopischen Träumen anregen.

Von diesem Standpunkt her ist die Hautfarbe der realverfilmten Arielle irrelevant, sofern die Geschichte, die durch die Meerjungfrau erzählt wird, das Publikum berührt und bewegt zurücklässt. Dass diese Erkenntnis keine Binsenweisheit ist, zeigt sich an der langen Zeitspanne, die Bruno Bettelheims Werk „Kinder brauchen Märchen“ brauchte, um die phantastischen Erzählungen der Brüder Grimm mittels tiefenpsychologischer Deutungen aus der von den 68ern eingefriedeten Schmuddelecke der schwarzen Pädagogik zu befreien. Erst im Anschluss an Bettelheim publizierten allerlei Wissenschaftler vermehrt Aufsätze und Bücherbände rund um die Psychologie und den psychisch-emotionalen Wert des Märchens, nicht nur für Kinder (zur Verzauberung von Kindern im Unterschied zu Erwachsenen philosophierte ich in meinem Beitrag über das Hermannsdenkmal.

Was Disneys Realverfilmung Arielle also für den durchschlagenden Erfolg braucht sind eine Seele und die Kraft, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Das scheint in den Augen von Regisseur Rob Marshall einzig Halle Bailey gelungen zu sein. Gegenüber dem US-Magazin „Variety“ gab er zu Protokoll: „Halle bringt die seltene Mischung aus Geist, Herz, Jugend, Unschuld, Substanz und einer großartigen Singstimme mit – alles Eigenschaften, die diese ikonische Rolle ausmachen.“ Für eine akustische Kostprobe lohnt es sich, Halles Cover zu John Legends Hit „All of Me“ ein Ohr zu leihen – ganz unabhängig davon, dass deutsche Erst- und Muttersprachler wohl eher in den Genuss einer Synchronfassung kommen.

So langsam gerät der Spaten ins Stocken, denn wir treffen auf Insekten und Nagetiere im dichten Wurzelwerk. Schluss mit der plumpen Metapher, was will ich um den heißen Brei herumreden?

Schon in den 1970ern bemerkte der Volkskundler Lutz Röhrich: „Volksüberlieferungen und Werbung sind nicht mehr voneinander zu trennen.“ So zieht der Disney-Konzern im Jahr 2019 alle Register, um das Netflix-verwöhnte Publikum hinterm Ofen hervorzulocken: gleich drei einstige Kassenschlager werden neu aufgelegt (Dumbo, Aladdin, König der Löwen), zwei Filmreihen weitergeführt (Toy Story, Maleficent) und der Merchandise-Supergau „Die Eiskönigin“ wird fortgesetzt (auf die innerfamiliären Folgen des Anna-und-Elsa-Debakels verwies ich in meinem Beitrag „Weltherrschaft der Einhörner“.

Um bereits vor dem Kinostart genügend Aufmerksamkeit zu generieren, greift Disney zu einem bewährten Werbetrick: den Hollywoodgrößen! So wurde Emma Watson auserkoren, die ausgewachsene Harry-Potter-Generation in den Film Die Schöne und das Biest zu locken, während Will Smith die Liebhaber seiner epischen bis albernen Actionfilme zu einem Teppich-Rundflug mit Aladdin einlud.

Trotz der Gefahr als Ketzerin dazustehen, bekenne ich hiermit öffentlich, dass gerade die beiden zuletzt genannten Filme mich persönlich nicht in dem Maße vom Hocker zu hauen vermochten, wie ich es von Disney gewohnt war. Den Film Aladdin redete ich mir noch schön (siehe dazu meine Rezension), doch Emma Watson sehe ich bis heute ausschließlich als Hermine Granger. Da empfand ich die Cinderella-Besetzung mit der mir zuvor unbekannten Lily James als weitaus angenehmer.

Nun ist auch „Harielle“ Bailey sicher keine Unbekannte, doch wird mit sämtlichen Realverfilmungen der vergangenen Jahre bloß alter Wein in neue Schläuche gefüllt anstatt dass Disney seine Reichweite und Beliebtheit dafür nutzt, dem kontinuierlichen Schrumpfen des Märchen-Kanons Einhalt zu gebieten und auch weniger bekannte Geschichten im kollektiven Gedächtnis zu pflegen und zu verankern.

Vom wirtschaftlichen Standpunkt aus ist es nur logisch, dass Disney an die alten Erfolge und Kindheitserinnerungen anknüpfen wollte: höchstens die „Kinder von gestern“ bringen als die nostalgischen „Erwachsenen von heute“ die Kinokassen zum Klingeln, zumal sich die „Jugend von heute“ nur noch ungern von den vielfältigen und preisgünstigen Video-Streaming-Diensten löst.

Nachdem also die bisherige Weltstar-Bonus-ansonsten-im-Westen-nichts-Neues-Strategie nur suboptimal aufging, gelang Disney mit der afroamerikanischen Besetzung einer zuvor hellhäutig, rothaarig konnotierten Ikone nicht nur der provokante Bruch mit den weltweiten Sehgewohnheiten, sondern vor allem ein genialer Werbecoup – wohlwissend, dass dieser (mit all seinen Folgen) auf dem Rücken einer bis vor kurzem noch Minderjährigen ausgetragen würde.

An dieser Stelle stumpft der Spaten allmählich ab, wir scheinen auf einen harten Brocken gestoßen zu sein.

Weniger wutentbrannte Gegner von Arielles Rollenbesetzung argumentieren – außer mit ihren persönlichen Kindheitserinnerungen – mit der dänischen Herkunft des Märchens, was keine schwarze Schauspielerin zulasse. Ein spitzfindiger Twitter-Kommentar posaunte: „Was man an Ariel kritisieren kann: Eine Frau gibt absolut alles auf, damit ein Typ auf sie aufmerksam wird und sich verliebt. Was man an Ariel NICHT kritisieren kann: Die Hautfarbe! Holy Shit, das ist ein Phantasiewesen! Kriegt endlich Euren Rassismus in den Griff!“

Das Patriarchat lässt grüßen! Doch es grüßt nur zurück, wenn man Geschichten allzu wörtlich anstatt symbolisch interpretiert. So handelt Hans Christian Andersens „Die kleine Seejungfrau“ mitnichten von einem naiven Mädchen, das noch emanzipiert werden muss (wiederum freut sich Sängerin Mariah Carey laut Twitter auf die „emanzipierte Arielle“). Dabei ist die Botschaft viel einfacher: manchmal muss man Risiken eingehen; nur wenn wir leidenschaftlich für etwas brennen, schaffen wir es ans Ziel. In der Zusammenschau von Disney-Trickfilm und Originaltext bleibt die Einsicht: mal gewinnt man, mal verliert man. Denn Andersens kleine Seejungfrau hatte den Prinzen schlussendlich doch nicht bekommen. Das aber war ein völlig anderer Zeitgeist, deren Moral lautete: verweile auf deiner Scholle und blicke lieber nicht über den Tellerrand hinaus, denn sonst bist du verloren; außerdem nur gleich und gleich gesellt sich gern. Heutzutage unvorstellbar, zumindest in der westlichen Welt.

Da ist Disneys rothaarige Arielle, die sich der Strenge ihres königlichen Vaters gekonnt entzieht, weitaus progressiver. Dennoch sieht sich manch einer genötigt, den Kampf der Geschlechter anzuheizen, anstatt zu erkennen, dass die uns bekannte Arielle eben nicht alles aufgab, sondern im Gegenteil alles gewann: Arielle ist überglücklich, weil sie kein Fabelwesen mehr ist, sondern als wahrhaftiger Mensch sogleich ein neues Zuhause, Geborgenheit und Fürsorge findet!

Bevor an dieser Stelle auch nur irgendjemand aus den mittelmäßigen, online verfügbaren Seminararbeiten zum überholten Familien- und Frauenbild der Disney-Prinzessinnenfilme zitiert, drehen wir den Spieß doch einmal um: ist die rothaarige Arielle aus heutiger Perspektive ein Opfer ihrer Umwelt oder vielmehr deren Nutznießerin und eine kaltblütige Karrieristin? Warum sonst will Fräulein Fischschwanz keinen ehrlichen Arbeiter oder Bauern klarmachen, wenn es ihr tatsächlich nur um den Menschen ginge, sondern heftet sich sogleich an die Fersen des Märchenprinzen und damit dem perspektivisch mächtigsten Mann im Land?

Hoppla, der Spaten scheint in der Mitte einen Riss zu bekommen! Sei’s drum, das bisschen Wurzelbehandlung hält er schon noch bis zum Schluss aus.

„Harielle“ Baileys Kritiker monieren, wie zuvor gesagt, dass das Ursprungsmärchen in Dänemark spielt und somit keine schwarze Rollenbesetzung zulasse. Im Märchen selbst steht davon keine Zeile, der Handlungsort wird nur durch die Nationalität des Autors geschlussfolgert. Nun aber ernsthaft: Die Rosenblatt-gleiche Haut (!) der blauäugigen (!) Arielle würde in der frostigen Ostsee wohl kaum von einem kargen Muschel-Büstenhalter warmgehalten. Sollte die Realfilmhandlung also im weniger unwirtlichen Mittelmeer oder gar in der Karibik spielen, ist der südliche Teint der Hauptdarstellerin nur konsequent. Oder wird die Handlung um die schwarze Arielle vielleicht doch noch in der Ostsee angesiedelt, um geschickt das Thema der globalen Erderwärmung aufzugreifen?

Mich würde keineswegs überraschen, wenn die Filmhandlung damit beginnt, dass die Industrialisierung der „neuen Welt“ und die interkontinentale Schifffahrt zum Temperaturanstieg und Korallensterben in der so einst paradiesischen Karibik führen, sodass sich die sonnengeküsste Arielle auf die rettende Suche nach der versunkenen Stadt Atlantis macht, sich unterwegs aber dummerweise in den Erben eines Großindustriellen verliebt, der – mit einem Fetisch für rothaarige Fräuleins – neben dem Walfischfang auch völlig verblendet nach den versunkenen Schätzen von Atlantis trachtet, bis ihn der vorgegaukelte Verlust seiner wahren Liebe Arielle beinahe um den Verstand bringt und er sich, erleichtert über ihren Wiedergewinn, schließlich bekehrt und sein Vermögen erfolgreich im Kampf gegen die Vermüllung und Exploitation des Planeten einsetzt und der Nachwelt den liebevollen Roboter WALL-E hinterlässt. Im alternativen oder gar erweiterten Ende liegt ein Hauch von „Shutter Island“ in der Luft: die gesamte Filmhandlung erweist sich als Hirngespinst des Großindustriellen, der während eines Sturms vom Schiff gestürzt war und aus Dank für sein mysteriöses Überleben unter dem Schiffsnamen „Ariel“ Schiffbrüchige aus den sieben Weltmeeren rettet. Puh. Ganz recht, man kann ein Filmprojekt auch überstrapazieren!

Ach herrje, als ich die Spaten kurz zur Baumkrone empor hob, ist der Stab über mir gebrochen! Hoffentlich rede ich nach diesem Paukenschlag kein wirres Zeug. Wuff!

Es soll inzwischen sogar Rechte geben, die die schwarze Arielle als Symptom einer politisch überkorrekten Gesellschaft deuten. Tatsächlich kann die Frage der Rollenbesetzung zum Politikum werden, wie im Falle Scarlett Johanssons, die nach massiver Kritik vonseiten der Transgender-Gemeinde (Jamie Clayton: „Transgender-Schauspieler bekommen ohnehin nur die Chance, vorzusprechen, wenn es um Transfiguren geht“) als heteronormative Hauptdarstellerin vom Transgender-Filmprojekt „Rug and Tub“ zurücktrat. Anstatt also Rollen und Figuren aus anderen Kulturen durch „Whitewashing“ auf ein weißes Publikum zuzuschneiden, sollen diese Rollen „authentischen“ Schauspielern aus der Community vorbehalten bleiben, wie im Falle der Rollenbesetzung zur geplanten Disney Realverfilmung Mulan mit der Chinesin Liu Yifei.

Man sollte sich die Situation spaßeshalber einmal umgekehrt vorstellen. Dabei braucht man sich nichts zusammen zu spinnen: Dank der ZEIT-Rezension „Die globale Wunderlampe“ erfuhr ich im Nachhinein von der Debatte zur kulturellen Aneignung rund um die Besetzung im neuen  Aladdin-Streifen mit Will Smith: „Respektlosigkeit gegenüber dem kulturellen arabischen Erbe hatten Fans dem Konzern vorgeworfen, als dieser vorsichtig durchblicken ließ, einige Rollen mit weißen Schauspielern besetzen zu wollen. In mehr als 2.000 Castings suchten die Produzenten daraufhin nach einem „authentischen“ Hauptdarsteller, der neben Tanz- und Gesangsfähigkeit auch über einen Middle Eastern background verfügen sollte. Sogar der Drehbeginn musste verschoben werden, bis man mit dem in Ägypten geborenen kanadischen Schauspieler Mena Massoud schließlich doch noch fündig wurde.“

Dass die Hollywoodlandschaft nicht länger von WASPs (White Anglo-Saxon Protestants) dominiert wird, weiß man spätestens seit der Oscar-Verleihung 2019 (siehe dazu den FAZ-Kommentar von Dietmar Dath). Zumindest konterkariert die Besetzung von Mulan und Aladdin nicht unsere Sehgewohnheiten und Erwartungen. Und überhaupt bestanden in allen bisherigen Realverfilmungen größtmögliche äußere Ähnlichkeiten zwischen den Trickfilmvorlagen und den realen Schauspielern ihrer Neuauflagen. Woher also kommt die schwarze / farbige / people-of-colour-ish Arielle?

Ja, die kleine Meerjungfrau IST ein Fabelwesen. Ja, Halle Bailey IST eine gute Sängerin und ihr sei jede Aufstiegschance im knallharten Showbusiness von Herzen gegönnt. Ja, ihre Rollenbesetzung steht (auch ikonisch für die FilmHANDLUNG) für die Erfüllung von Träumen – ob es nun die große Liebe sei und / oder die Emanzipation von schwarzen Frauen. Nachdem aber Disneys bisherige Werbestrategie nicht im gewünschten Maße aufging, bedeutet der radikale Bruch mit erwachsenen Sehgewohnheiten nichts anderes als einen genialen Werbecoup, der dem Zeitgeist moderner Feministinnen entspricht. Das Zielpublikum sind die ausgewachsenen Feministinnen von heute, die als kleine Mädchen den Trickfilm „Arielle“ um 1990 zum ersten Mal sahen. Flankiert von einer emotional aufgeladenen Rassismus-Debatte bieten prominente Scharfschützen den Feuerschutz für die riskante Werbestrategie rund um „Harielle“ Bailey.

Somit haben wir es mit einer über die Maßen aufgeblasenen Debatte zu tun. Im globalen  Diskurskontext betrachtet aber behält Baileys Rollenbesetzung den faden Beigeschmack einer Doppelmoral, wie es dieser Tage immer häufiger vorkommt und irgendwann handfeste Gegenreaktionen provozieren MUSS.

Damit wäre alles gesagt, was es zum neuen Arielle-Film zu sagen gibt und ich kann mich um einen neuen Spaten kümmern.

Privates Bild: Meine Puppen sind jetzt erschöpft UND schwer verliebt. Sie möchten nicht länger gestört werden.

Weiterführende Links:

Der Originaltext bzw. die deutschsprachige Übersetzung von Hans Christian Andersens Märchen „Die kleine Seejungfrau“ ist hier nachzulesen: https://maerchen.com/andersen/die-kleine-seejungfrau.php (Aufgerufen und zuletzt verwendet am 07.07.2019).

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.