Märchenhafte Fachtagung

Privates Bild: Außenansicht des Deutschen Märchen- und Wesersagen-Museums Bad Oeynhausen.

Im Jahr seiner Auszeichnung mit dem Europäischen Märchenpreis veranstaltete das Deutsche Märchen- und Wesersagen-Museum Bad Oeynhausen eine Fachtagung der besonderen Art: „Märchen und Märchenmotive in der gegenwärtigen populären Alltagskultur“ (28.-30. Juni 2019). Von langer Hand vorbereitet, entstand in Zusammenarbeit mit der Europäischen Märchengesellschaft (EMG) ein Programm, das neben Vorträgen und einer Museumsführung auch dem lebendigen Erzählen Raum gab.

Gut zu wissen: Auf Antrag der EMG wurde das „Märchenerzählen“ Ende 2016 in das „Bundesweite Verzeichnis Immateriellen Kulturerbes“ der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen! Website: https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/bundesweites-33.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Die Museumsleiterin Dr. Hanna Dose (links) und Sabine Lutkat, Präsidentin der Europäischen Märchengesellschaft (rechts).

Tag 1:

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Museumsleiterin Dr. Hanna Dose, eröffnete die EMG-Präsidentin Sabine Lutkat die Fachtagung mit einführenden Gedanken zu allgegenwärtigen Märchenmotiven im Alltag. „Die schlechten ins Tönnchen“ – Als Redewendungen durchziehen Märchenmotive seit jeher unseren täglichen Sprachgebraucht („erzähl keine Märchen“, d.h. Lügen; „den Märchenprinzen finden“; „etwas liegt im Dornröschen-Schlaf“) oder verhelfen Märchenmotive zur Bildung neuer Fachausdrücke („Aschenputtel-Komplex“, „Schneewittchen-Senat“). Doch erst in den späten 1990er-Jahren setzte die Entwicklung zu einem bis heute anhaltenden Märchen-Boom ein, der insbesondere die Sphäre der Werbung und Konsumartikel durchzieht. Es greift ein zweifacher Mechanismus, denn die Verwendung von Märchenmotiven stimuliert die Erinnerung an unbeschwerte Kindertage und suggeriert gleichzeitig die Stillung des menschlichen Verlangens nach Wunscherfüllung, dem sogenannten „happy end“ in Gestalt körperlicher Perfektion, als Reisen in ferne Länder oder als dem Partner fürs Leben. Ungeachtet der Variation einiger Märchenmotive (beispielsweise die nicht mit dem originalen Märchentext konforme Darstellung des Froschkönigs mit einer Krone und seiner Ent-Zauberung mittels eines Kusses), bleibt der Export-Schlager „Grimms Märchen“ die einzige universell gültige Symbolsprache, die weltweit verstanden wird.

Gut zu wissen: Die 1956 gegründete Europäische Märchengesellschaft hat zum Ziel, „die Märchenforschung zu unterstützen sowie das Märchengut aller Völker zu pflegen und zu verbreiten, um damit zur Verständigung der Menschen untereinander beizutragen.“ Website: www.maerchen-emg.de. Sabine Lutkat (Oldenburg) ist freiberufliche Seminarleiterin, Autorin und Märchenerzählerin. Übersicht ihrer Beiträge in der Nordwest-Zeitung: https://www.nwzonline.de/person/lutkat,sabine.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Eine inzwischen leider vergriffene Armbanduhr der Europäischen Märchengesellschaft am Handgelenk von Sabine Lutkat.

„Von der ‚süßen Dirn‘ zur ‚femme fatale‘?“ Frei nach dem schweizerischen Volkskundler Lutz Röhrich, dass „Volksüberlieferungen und Märchen nicht mehr voneinander zu trennen seien“, illustrierte Veronika Uhlich am Beispiel von Rotkäppchen die Rezeption von Märchen in der Werbung. Am Anfang steht die Beseitigung zweier Generalirrtümer, denn weder ist Werbung erst ein Produkt der jüngsten Gegenwart, wie das AIDA-Modell (Attention, Interest, Desire, Action) von 1898 (!) belegt, noch handelt es sich um ein banales Nicht-Genre: Denn die Auslösung einer Kaufhandlung, nur aufgrund eines zuvor künstlich generierten Kaufbedürfnisses, verlangt ein hohes, wenn nicht das höchste Maß an Kunstfertigkeit, wenn man das winzige Format (Text, Plakat, Sendezeit) bedenkt, das zur Manipulation menschlicher Sehnsüchte zur Verfügung steht. Insofern ist eindeutig, warum ausgerechnet Märchen als „Mittel zum Zweck“ ausgenutzt werden. Werbung und Adaptionen von Märchen konservieren stets den sogenannten Zeitgeist, der oftmals erst in der Retrospektive erkennbar wird. So entsprach die Rotkäppchens Darstellung in der Werbung anfangs Grimms Klischee von einem liebenswerten, aber naiven und hilflosen Mädchen. Von den 1960er bis 1980er-Jahre waren Märchen als „schwarze Pädagogik“ weitgehend aus dem öffentlichen Raum verbannt, doch in den 90ern setzte der Märchen-Boom ein. Seinerzeit spiegelten Rotkäppchen-Darstellungen noch die Allmachtsvorstellungen der Jahrtausendwende wider, doch inzwischen mehren sich die Anzeichen für ein Jahrzehnt der Angst und Paranoia. Hier suggeriert der Einsatz von Märchen Sicherheit und Ruhe in einer zerfaserten Gesellschaft. Es bleibt festzustellen, dass Rotkäppchen in der Werbung zwar erwachsen geworden ist, doch handelt es sich mitnichten um eine „femme fatale“, da sie aktuell mehr denn je auf das angepriesene  Produkt angewiesen ist.

Gut zu wissen: Veronika Uhlich (Leverkusen) arbeitet als professionelle Erzählerin für unterschiedliche Zielgruppen und bietet als Medienwissenschaftlerin Fortbildungen an zu den Kompetenzfeldern: Vorlesen für demenziell erkrankte Menschen, Sprachförderung, Märchenkunde, Erzähltechniken sowie nonverbale Kommunikation. Website: www.veronikauhlich.de.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Veronika Uhlich, Märchenerzählerin und Erwachsenenbildnerin.

Der erste Tagungstag endete mit einem „Märchenspaziergang unterm Sternenzelt im Kurpark“. Zwar ließ das Sternenzelt aufgrund der nur wenige Tage zurückliegenden Sommersonnenwende auf sich warten, doch geriet es ohnehin bald in Vergessenheit als die Gastgeberin Dr. Hanna Dose während zahlreicher Standortwechsel bei-läufige Exkurse zur Stadtgeschichte des Kurorts Bad Oeynhausen unternahm. An den Standorten angelangt, entführte Kerstin Tümmel ihr Publikum mit Sansula und gesenkter Stimme in die Welt der Sagen, Schwänke und Märchen. Nachdenklich und reich an Pointen erzählen ihre Geschichten von menschlichen Nöten und Verfehlungen, die uns niemals passieren würden – oder vielleicht doch?

Gut zu wissen: Kerstin Tümmel (Bünde) ist professionelle Märchen- und Erzählkünstlerin, mit einem überwältigenden Repertoire an bekannten und selbst gedichteten Werken für Geschichtenliebhaber jeden Alters. Website: https://kerstintuemmel.jimdo.com/.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Kerstin Tümmel, Märchen- und Erzählkünstlerin, vor dem Kaiserpalais im Kurpark Bad Oeynhausen.

Tag 2:

„Frau Holle – Von Übermüttern, nachtfahrenden Weibern und der Vereinnahmung einer Märchengestalt“ – Dr. Welf-Gerrit Otto bewies, in welch umfangreiche Überlieferungstradition sich die Brüder Grimm mit ihrer Version der „Frau Holle“ einreihten. Als ambivalente Sagenfigur besitzt sie alle Attribute einer Mutter- und Fruchtbarkeitsgottheit, die weibliche Kardinaltugenden honoriert, aber auch das einschüchternde Potential jeder typischen Gottheit, die vorsätzliche Verstöße gegen ethische Regelungen hart sanktioniert (Aufsatz: Frau Holle Superstar, Link:  http://wgotto.de/mythen/maerchen/frau-holle-superstar/). Eine rein spirituelle Begegnung schien lange Zeit am Frau-Holle-Teich, unweit des Hohen Meißners (Berg in Nordhessen) möglich, doch im Jahr 2004 erschütterte ein drei Meter hoher Ulmen-Koloss das bis dahin kaum bekannte Ökosystem. Da die heftige Debatte zwischen Kritikern und Befürwortern das „sexistischen Bildnisses“ im Stil des sozialistischen Realismus dem Geo-Naturpark Frau-Holle-Land (Link: https://www.naturparkfrauholle.land/frau-holle/maerchen/) überregionale, ja bundesweite Berühmtheit verschaffte, liest sie sich rückblickend beinahe wie eine brillant inszenierte und dabei kostengünstige Werbekampagne (Aufsatz: Barbie-Puppe mit Atombusen, Link: http://wgotto.de/mythen/maerchen/barbie-puppe-mit-atombusen/).

Gut zu wissen: Dr. Welf-Gerrit Otto (Brake/Lepzig) ist Bildungsmanager und Dozent an der Volkshochschule und Musikschule Friesland-Wittmund sowie Redakteur beim Magazin Schleswig-Holstein, der Kulturzeitschrift für den Norden. Website: http://wgotto.de/.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Dr. Welf-Gerrit Otto, Bildungsmanager und Redakteur.

Unter dem Titel „Die Reise in die Anderswelt“ stellte Dr. Heinrich Dickerhoff die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Gattungen Märchen und Fantasy heraus. Das Eröffnungsplädoyer für die Macht der Phantasie, also Gegenwelten zu entwerfen, würdigt ihr Potential jenseits der bloßen Realitätsflucht, nämlich als Vision, Utopie und spielerisches Experimentieren. Dazu sagte Martin Luther King: „Wenn einer allein träumt, so ist es nur ein Traum. Aber wenn viele gemeinsam träumen, so ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit!“ Umberto Eco unterscheidet zwischen vier phantastischen Gegenweltentwürfen: (1) Uchronie: Was wäre, wenn die Vergangenheit anders gewesen wäre? (2) Metatopie / Metachronie: Wie mag sich die Welt entwickeln? (3) Utopie: wie sollte die Welt sein? (4) Allotopie: Was wäre, wenn es andere Welten gäbe? Als „Mutter aller modernen Fantasy“ gilt „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien, weitere Welterfolge waren Joanne K. Rowlings „Harry Potter“ und der postmoderne Epos „Game of thrones – Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martins. Märchenhafte Kriterien guter Fantasy sind die Abbildung des Menschseins in all seinen komischen wie tragischen Facetten und die drei Mut machenden Botschaften: Es kommt auf jeden einzelnen an! Es kann gut gehen! Uns rettet nicht das Machbare, sondern das Menschliche!

Bild vom Handout.

Gut zu wissen: Dr. Heinrich Dickerhoff (Cloppenburg) ist Theologe, Historiker, Erwachsenenbildner, leidenschaftlicher Live-Rollenspieler und nicht zuletzt Märchen-Erzähler. Er schöpft aus über 40 Jahren Erfahrung in der „angewandten Theologie“, um Märchen in der Trauerbegleitung und als „Seelenspiegel“ einzusetzen. Website: https://www.maerchen-mystik-mittelalter.de/.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Dr. Heinrich Dickerhoff, Märchenerzähler und Erwachsenenbildner.

„Magisch pinker Glitzerstaub hinterm Regenbogen“: Die Rede ist vom Einhorn und seinem Leben in der Populärkultur (siehe auch meinen Beitrag „Weltherrschaft der Einhörner“). Christine Rüppell datiert die ersten Einhorn-Berichte auf Texte der Antike. Später erfuhr das Einhorn eine christliche Deutung in Kombination mit der Heiligen Jungfrau, bis sich seine Bezeichnung im 18. Jahrhundert als Übersetzungsfehler herausstellte: ehemals zweidimensionale Seiten(!)ansichten auf Bildern hatten Wildstiere oder Auerochsen gezeigt! Trotzdem fand das Einhorn noch Eingang in Grimms Märchen vom „Tapferen Schneiderlein“. In den 1980er Jahren gelangte das Fabelwesen auch in die Populärkultur, denn der international produzierten Zeichentrickverfilmung von Peter S. Beagles Fantasy-Roman „Das letzte Einhorn“ (Buch 1968, Film 1982) folgten ab 1983 die quietschbunten Spielfiguren von „My Little Pony“. Einen weiteren  Höhepunkt bildete die digitale Verbreitung der Religionsparodie „invisiple pink unicorn (IPU)“ in den 90ern und die Begehung des ersten Internationalen Tags des Einhorns am 1. November 2015, doch erst im Jahr 2016 wütete ein Jahr lang ein regelrechter Einhorn-Hype. Die Zielgruppe waren weniger die Kinder selbst, als ihre Mütter, die Anfang der 80er-Jahre als kleine Mädchen „Das letzte Einhorn“ sahen. Die Sehnsucht nach Kindheitserinnerungen werde aber durch die Reproduktion weiblicher Rollenklischees bedient, was neben emanzipatorischen Bestrebungen auch queer-feministische Symboliken wie den Regenbogen untergrabe. Wie einzigartig kann ein Einhorn schon sein, wenn das Narrativ vom stolzen Abweichler inflationär bei der Werbung für alle erdenklichen Einhorn-Konsumartikel gebraucht wird? Verschwimmt dann das einzelne Einhorn nicht in der Masse der vielen ähnlichen Einhörner?

Gut zu wissen: Christin Rüppell (Ovelgönne) ist fachwissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pferdemuseums e.V. in der „Reiterstadt“ Verden (Aller), im Jahr 2017 präsentierte das Museum die Ausstellung  „Von Tiermärchen und Märchentieren“. Website: https://www.dpm-verden.info/.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Christine Rüppell, fachwissenschaftliche Leitung des Deutschen Pferdemuseums e.V. in Verden.

Nach diesen drei abwechslungsreichen Vorträgen führte Dr. Hanna Dose das Publikum durch „ihr“ Museum (siehe dazu meinen Beitrag über das Märchenmuseum). In der Bibliothek unterm Dachgeschoss präsentierte sie humorvoll ihre persönliche Auswahl der eigenwilligsten und grausigsten Märchenbücher aus den vergangenen Jahren.

Der zweite Tagungstag endete mit einem öffentlichen Erzählabend, dem ich aus Termingründen leider nicht habe beiwohnen können.

Tag 3:

Nachdem vielfach über die Ökonomisierung von Märchen und Märchenmotiven berichtet wurde, präsentiert Markus Lefrançois ein Illustrationsprojekt, dessen hehres Ziel es war, „den eigenen Ansprüchen zu genügen“. Am Beispiel seines eigenen Bilderbuchs „Die Bremer Stadtmusikanten“ bot er eine Sehschule zur Interpretation von Märchendarstellungen, die regional verortet und zugleich psychologisch-symbolisch mit subtilen Anspielungen auf die Geschichte aufgeladen sind.

Gut zu wissen: Markus Lefrançois (Seligenstadt) ist freiberuflicher Gestalter und Dozent an der Kunsthochschule Kassel sowie an der Europäischen Kunstakademie Trier. Website: http://www.herrlefrancois.de/.

Privates Bild (Einverständnis liegt vor): Markus Lefrançois, freiberuflicher Gestalter und Kunst-Dozent.

Im Abschlussvortrag „3 Haselnüsse für Aschenbrödel – Vom Kult um einen Märchenfilm und dem Bedürfnis nach Märchen“ skizzierte die EMG-Präsidentin Sabine Lutkat die veränderten Werbungsdynamiken der Gegenwart. Richtete sich ursprünglich das Angebot nach der Nachfrage und war die Bekanntheit eines Gegenstands zwingende Voraussetzung zu seiner Vermarktung, entsteht die Bekanntheit heutzutage überhaupt erst durch die Vermarktung, die Nachfrage wird also künstlich erzeugt. Doch die Nachfrage scheint keineswegs nur künstlicher Natur zu sein, da ihre überwältigende Wirkung Rückschlüsse auf eine als unbefriedigend empfundene Gegenwart zulässt. So rufen Märchen Träume und das Bedürfnis nach friedlichen Kindheitserinnerungen wach. Dieses Surrogat kann heilsame Wirkung entfalten, wenn dem offenkundigen Bedürfnis nach Orientierung und Sinnstiftung durch mythische Vorbilder begegnet wird. In diesem Sinne geht es in den Medien um mehr als bloßen Konsum und Unterhaltung: sie soll das utopische Träumen stärken.

Fazit: Wie ein roter Faden durchzogen die Märchenfachtagung die Kritik an der Ökonomisierung und Entzauberung der Welt. Der Siegeszug des Individualismus ist nur die eine Seite der Medaille, während ihre andere Seite von der Angst vor Traditionsverlust und Orientierung in einer zerfaserten Gesellschaft handelt. Es ist die Aufgabe der Medien, dieses menschliche Grundbedürfnis nach Sinnstiftung heute und in Zukunft angemessen zu befriedigen.

2 Kommentare zu „Märchenhafte Fachtagung

  1. Liebe Tatjana,

    eine ganze Webseite zum Thema Märchen hat Seltenheitswert. Gerne habe ich einen Lesespaziergang durch Deine Beiträge gemacht.

    Dank der unermüdlichen Vorleseleistung meiner Eltern hatte ich eine ausgesprochen märchenerfüllte Kindheit, und ich hege auch als Erwachsene eine Vorliebe für Elfen, Feen, Zwerge, Drachen, Flaschengeister …
    Ich finde: „Ein Leben ohne Märchen ist möglich, aber langweilig!“

    Darf ich Dich mit dem nachfolgenden Link zu meiner Rezension eines besonders schön illustrierten Märchenbuches zu einem Lesebesuch auf meine Buchbesprechungsseite einladen?

    https://leselebenszeichen.wordpress.com/2016/01/28/das-buch-der-maerchen/

    Auf Wiederlesen!

    Ulrike von Leselebenszeichen

    Gefällt 1 Person

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