E. T. A. Hoffmanns „Nussknacker und Mausekönig“

Ein Klassiker der Weihnachtsunterhaltung ist P. I. Tschaikowskis Ballett "Der Nussknacker" und dessen literarische Vorlage, E. T. A. Hoffmanns "Nussknacker und Mausekönig".Vertreiben wir die dunklen Geister des Januars und greifen beherzt zum süßen Nachwerk, während Marie Stahlbaum den verzauberten Nussknacker ihres Paten Drosselmeiers erlöst! (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Serena Valentinos „Das Geheimnis der Dunklen Fee“

Im nunmehr vierten Band der Disney Villains Reihe geht es um MALEFICENT, also jene dunkle Fee, die Prinzessin Aurora mittels einer verzauberten Spinnnadel in einen tiefen Schlaf legte. Allmählich verbindet sich die Jugendroman-Reihe zu einem großen Ganzen, doch besonders zufrieden stimmt mich das nicht... (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Schwesta Grimm: Die beliebtesten Märchen in derbe nicem Deutsch

Die Jugend von heute benutzt bisweilen bizarre Begriffe. Darum mehren sich solche Initiativen, die den Jugendlichen „in ihrer Sprache“ die große Weltliteratur nahezubringen suchen. Ein brandaktuelles und urkomisches Beispiel dafür ist das Märchenbuch von SCHWESTA GRIMM mit dem zeitgemäßen Titel: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die meisten Follower im ganzen Land?“ (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Alexandra M. Mitsuys „Das Erbe des Mondes: Hochmut & Trug“

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und doch gehört das Märchen vom „König Drosselbart“, in dem der Stolz einer jungen Frau gebrochen und sie in eine Ehe gezwungen wird, bis heute zu den bekanntesten und beliebtesten Grimm’schen Märchen. Höchste Zeit für eine moderne Adaption, die der Frage nachspürt, ob auch dann ein glückseliges Ende möglich ist, wenn die Frau in keiner Weise materialistisch veranlagt ist! Eine Buchbesprechung vom ersten Band in Alexandra M. Mitsuys Märchenroman-Reihe „Das Erbe des Mondes“… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Sylvia Rieß‘ „Der Axolotlkönig“

In der „Märchenspinnerei“ bekommen alte Märchen ein neues Gewand. Das erste Stück stammt aus der Feder von Sylvia Rieß und heißt: „Der Axolotlkönig oder der kupferne Fynn“. Nur darf man sich vom drolligen Titel nicht täuschen lassen. Diese Märchenadaption hat es ganz schön in sich, hält sie doch jedem Leser fragend den Spiegel vor… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Serena Valentinos „Die Einsame im Meer“

Alle bisher erschienenen Bücher von Serena Valentinos Jugendbuch-Reihe „Disney Villains“ stehen längst bei mir im Schrank, doch lasse ich zwischen der jeweiligen Lektüre eindeutig zu viel Zeit verstreichen. Nachdem ich die ersten beiden Bände nochmal habe Revue passieren lassen, stürzte ich mich auf den dritten Band „Die Einsame im Meer“ und fand ein dynamisches wie wuseliges Geschehen vor… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Die Märchenspinnerei: Es war einmal… ganz anders!

„Spinnen“ meinte ursprünglich die Herstellung von Garn. Doch warum wurde daraus das „Spinnen“ im Sinne von Phantasieren und nicht ganz bei Trost sein? Diese Arbeit, die typischerweise von Frauen verrichtet wurde, lief recht monoton ab und so versüßte man sich die Zeit mit allerlei Schnack, Lästereien und ausgedachten Geschichten. Ausbruch aus dem Hamsterrad – unter diesem Motto stehen die modernen Märchenadaptionen der 16 Autorinnen aus der Märchenspinnerei… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Die Märchen von Charles Perrault

Wusstet ihr, dass einige der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm französische Wurzeln besitzen? Dazu gehören Aschenputtel, Der gestiefelte Kater, Rotkäppchen, Die schlafende Schöne im Walde (Dornröschen) und schließlich Die Feen (Frau Holle). Bevor ich zu viel verrate, lest doch einfach mal rein – gerade Perraults Moral am Märchenende ist oft zu komisch! (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Isabel Schmiedels und Jan Bühlbeckers „Märchen nach Corona“

Die Zeit fließt dahin, ein Tag gleicht dem anderen und täglich grüßt das Murmeltier. Irgendwann inmitten dieser endlosen Coronakrise erhielt ich eine Anfrage, ob ich nicht ein Projekt mit Märchencomics rezensieren wolle. Das schlanke Büchlein mit dem reißerischen Titel „Märchen nach Corona – Quarantäne hinter den sieben Bergen“ versprach mich mit humoristischen Märchenadaptionen aus dem Quarantänetrott zu reißen. Doch sind den Autoren Isabel Schmiedel und Jan Bühlbecker die Gesellschaftsparodien gelungen? (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)