Märchenhafte Schreibwettbewerbe für alle unter 18

Wer schreibt, der bleibt! Und wer eine Karriere als Schriftsteller anstrebt, kann gar nicht früh genug damit anfangen, sich selbst ein Denkmal zu setzen. In diesem Sinne sammle ich seit Januar 2020 „Ausschreibungen für den literarischen Nachwuchs“. Dabei stieß ich auf zwei (buchstäblich) märchenhafte Schreibwettbewerbe für alle unter 18 Jahren, mit einer Einsendefrist im September bzw. Oktober 2020… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Die Märchen von Charles Perrault

Wusstet ihr, dass einige der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm französische Wurzeln besitzen? Dazu gehören Aschenputtel, Der gestiefelte Kater, Rotkäppchen, Die schlafende Schöne im Walde (Dornröschen) und schließlich Die Feen (Frau Holle). Bevor ich zu viel verrate, lest doch einfach mal rein – gerade Perraults Moral am Märchenende ist oft zu komisch! (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Peter Raffalts „Der gestiefelte Kater“

Dass Märchen keineswegs „ein alter Hut“ sind, belegt die stetig steigende Zahl an Neuinterpretationen beliebter Märchenerzählungen. Wer hätte gedacht, dass „Der gestiefelte Kater“ den mächtigen Magier nicht erst am Ende bezwang, sondern notgedrungen darauf hinarbeitete, um die schöne Prinzessin zu retten? Dabei war es gar kein einfacher Magier… Spannend erzählt von Peter Raffalt und geschmackvoll illustriert von Sibylle Gädeke. (Zum Lesen: Klick auf die Überschrift!)

Irene Matts „Zauberschön“

Angst ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sondern auch ansteckend. So passiert es, dass in Irene Matts Märchenroman „Zauberschön“ (2019) das Königreich Florapis, wo einst Milch und Honig flossen und die Menschen in Einklang mit der Pflanzenwelt lebten, den Bach runtergeht. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt! Ein zeitloses und zugleich hochaktuelles Buch vom Wert des Innovationswillens und einer grenzüberschreitenden Freundschaft. (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)