Alexandra M. Mitsuys „Das Erbe des Mondes: Hochmut & Trug“

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und doch gehört das Märchen vom „König Drosselbart“, in dem der Stolz einer jungen Frau gebrochen und sie in eine Ehe gezwungen wird, bis heute zu den bekanntesten und beliebtesten Grimm’schen Märchen. Höchste Zeit für eine moderne Adaption, die der Frage nachspürt, ob auch dann ein glückseliges Ende möglich ist, wenn die Frau in keiner Weise materialistisch veranlagt ist! Eine Buchbesprechung vom ersten Band in Alexandra M. Mitsuys Märchenroman-Reihe „Das Erbe des Mondes“… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Sylvia Rieß‘ „Der Axolotlkönig“

In der „Märchenspinnerei“ bekommen alte Märchen ein neues Gewand. Das erste Stück stammt aus der Feder von Sylvia Rieß und heißt: „Der Axolotlkönig oder der kupferne Fynn“. Nur darf man sich vom drolligen Titel nicht täuschen lassen. Diese Märchenadaption hat es ganz schön in sich, hält sie doch jedem Leser fragend den Spiegel vor… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Serena Valentinos „Die Einsame im Meer“

Alle bisher erschienenen Bücher von Serena Valentinos Jugendbuch-Reihe „Disney Villains“ stehen längst bei mir im Schrank, doch lasse ich zwischen der jeweiligen Lektüre eindeutig zu viel Zeit verstreichen. Nachdem ich die ersten beiden Bände nochmal habe Revue passieren lassen, stürzte ich mich auf den dritten Band „Die Einsame im Meer“ und fand ein dynamisches wie wuseliges Geschehen vor… (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)

Peter Raffalts „Der gestiefelte Kater“

Dass Märchen keineswegs „ein alter Hut“ sind, belegt die stetig steigende Zahl an Neuinterpretationen beliebter Märchenerzählungen. Wer hätte gedacht, dass „Der gestiefelte Kater“ den mächtigen Magier nicht erst am Ende bezwang, sondern notgedrungen darauf hinarbeitete, um die schöne Prinzessin zu retten? Dabei war es gar kein einfacher Magier… Spannend erzählt von Peter Raffalt und geschmackvoll illustriert von Sibylle Gädeke. (Zum Lesen: Klick auf die Überschrift!)

Irene Matts „Zauberschön“

Angst ist nicht nur ein schlechter Ratgeber, sondern auch ansteckend. So passiert es, dass in Irene Matts Märchenroman „Zauberschön“ (2019) das Königreich Florapis, wo einst Milch und Honig flossen und die Menschen in Einklang mit der Pflanzenwelt lebten, den Bach runtergeht. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt! Ein zeitloses und zugleich hochaktuelles Buch vom Wert des Innovationswillens und einer grenzüberschreitenden Freundschaft. (Zum Weiterlesen: Klick auf die Überschrift!)