Über magictatsch

Als Lautmalerei erinnert magictatsch an die englische Redewendung „to have the magic touch for something“. Zu Deutsch: ein Händchen für etwas haben. Der Märchenblog magictatsch ist meine Einladung, gemeinsam das Zauberhafte und Märchenhafte im Alltag zu entdecken, frei nach der Popikone Nena: „Gib mir die Hand / Ich bau dir ein Schloss aus Sand / Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann.“

Auf der Seite Hexensabbat finden sich meine Beobachtungen, also alle spitzfindigen Gedanken und verklärenden Veranstaltungsberichte, zum im engsten sowie im aller weitesten Sinne Märchenhaften im Alltag. Die Seite Fliegender Teppich dokumentiert meine Reiseberichte vom Eintauchen in Schlösser, Burgen und Parks. Sie lädt aber auch ein, sich mit dem Lebenswerk renommierter Forscher, Künstler und Institutionen bekannt zu machen. Auf der Seite Spieglein, Spieglein veröffentliche ich meine persönlich gefärbten Rezensionen zu Filmen, Büchern und Zeitschriften rund um Märchen, Märchenmotive und die Märchenforschung.

Hinter dem „tatsch“ in magictatsch stehe ich, Tatjana Schmalz, 24, aus Berlin.

P.S.: Wer mag, kann sich von meinen anderen Arbeiten „verzaubern“ lassen:

Rezension zu Julia Kissinas Roman „Elephantinas Moskauer Jahre“ (Suhrkamp 2016): „Und dann vergiftet mein violettes Blut die Menschheit mit heroischem Blödsinn!“ (31.08.2017).

Rezension zum Tagebuch der Litauerin Dalia Grinkevičiūtė „Aber der Himmel – grandios“ (Matthes & Seitz 2014): „Leichenberge, wohin man auch schaut. Ein autobiographischer Bericht von der Verbannung ans Ende der Welt.“ (26.01.2015).